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Die Vulkaninsel Santorin

Beeindruckende Panoramaansichten

Santorin und die umliegenden Inseln sind wahrscheinlich bei einem Vulkanausbruch im Jahre 1625 v.Chr. entstanden. Dem Urlauber bietet sich eine beeindruckende Panoramansicht auf die Kraterwände, die teilweise bis zu 300 Meter tief ins Meer ragen. Die historische, autofreie Ortschaft von Oia lädt zu einem beschaulichen Stadtbummel ein.

Sehenswürdigkeiten:Tolle Panoramaansichten, historische Kirchen, alte Häfen, Bischofspalast, Kraterrandweg in Fira

Städte/Ortschaften:Fira, Oia, Kamari, Perissa, Vlichada, Perivolos

Besondere Tipps: Hotelanlage Santo Mira Mare Resort in Perivolos Panoramarestaurant Aeolos

Santorin ist wohl die schönste und eindruckvollste griechische Insel. Die schroff abfallenden Kraterfelsen sind einfach beeindruckend und verleihen der Insel eine ganz besondere Note. Legendär sind die romantischen Sonnenuntergänge die in diesem einzigartigen Panorama ein ganz besonderes Erlebnis sind.

Fira (Thira) – Das Ziel vieler Kreuzfahrtschiffe

Blick von der Stadt Fira auf die Nachbarinsel

Blick von der Stadt Fira auf die Nachbarinsel

Santorin ist eines der beliebtesten Kreuzfahrtschiffziele. Fast täglich legen große Kreuzfahrtschiffe in Fira an und die Passagiere überfluten die Altstadt. Vom Alten Hafen führt ein kleiner Stufenweg nach oben in die Altstadt. Diesen Weg kann man auf dem Rücken von Eseln zurücklegen oder auch mit einer Seilbahn. Nicht zu empfehlen, ist diesen Weg per Fuß zurückzulegen, da dieser durch die Maultiere sehr verschmutzt ist und ständig Esel vorbeigaloppieren. Man darf auch nicht vergessen, dass man über 580 Treppenstufen zu bewältigen hat. In der Altstadt angekommen trifft man auf kleine und enge Gässchen in denen sich Geschäfte, Restaurants und Cafes befinden. Die Souvenirläden und Restaurants sind auf die Kreuzfahrtgäste eingestellt. Das Preisniveau ist sehr hoch (z.B. ein kleiner Espresso 4.00 Euro) und die Qualität in den Restaurants ist sehr bescheiden. Die Wirte wissen, dass die Mehrzahl der Gäste nur einen Tag in der Stadt sind und nicht wieder kommen. Daher wird sich bei der Zubereitung der Speisen keine Mühe gegeben. Gut und günstig essen kann man eigentlich nur außerhalb von Fira. Von den Kraterrandgässchen aus hat man einen schönen Blick auf die Nachbarinsel und auf die davor ankernden Kreuzfahrtschiffe.

In Fira gibt es ein Archäologisches und ein Prähistorisches Museum, in denen Exponate aus Santorin, wie z. B. historische Wandmalereien aus der zerstörten Stadt Akrotiri sowie Vasen und Figuren ausgestellt sind. Weitere Infos: http://www.santonet.gr/museums/

Oìa – Der schönste Ort der Insel

Historische Windmühlen in der Stadt Oìa

Historische Windmühlen in der Stadt Oìa

Im Norden der Insel liegt Oìa. Ein beschaulicher Ort mit vielen kleinen Gässchen, kleinen weißen Häusern, Windmühlen, schönen Kirchen und alten Höhlenwohnungen. Reist man mit dem Mietwagen an, muss man außerhalb auf einem gebührenpflichtigen Parkplatz parken, denn der Ort ist komplett frei von Autos. In den Gassen finden sich viele Kunstgalerien und kleine Handwerksläden. Hier geht es wesentlich entspannter zu, als in dem quirligen Fira. Man sollte sich einfach durch die Gassen treiben lassen, dann stößt man automatisch auf romantische Ecken und auf eine Postkartenidylle.

In Oìa gibt es ein Marinemuseum, das der langen Seefahrertradition der Inselbewohner Rechnung trägt. Gegründet hat diese Sammlung einer alter Kapitän, der alte Schiffsutensilien gesammelt hat: http://www.santonet.gr/museums/naval_museum.htm

Die Stadt Oìa am Rande des Vulkankraters

Die Stadt Oìa am Rande des Vulkankraters

Unterhalb der Stadt gibt es den Hafen Armeni, der vor allem von kleinen Ausflugsbooten angefahren wird. Diesen Hafen erreicht man von der oberen Kraterrandgasse zu Fuß auf einem kleinen Weg.

Die malerische Bucht Ammoudi, ebenfalls unterhalb von Oìa, sollte man auf jeden Fall besuchen. Auch hier gibt es einen kleinen Hafen, der von den örtlichen Fischern genutzt wird. In den kleinen Tavernen kann man entspannen und dem Treiben auf den Fischerbooten zuschauen. Um die Ecke befindet sich ein kleiner, aber nicht sehr attraktiver Strand. Für eine kurze Erfrischung im Meer ab völlig ausreichend. Etwa 600 Meter weiter gibt es den größeren und schöneren Strand Katharos, mit kleinen Lavasteinchen.

Tipp: Hotelanlage Santo Mira Mare Resort in Perivolos

Blick auf einen Pool des Santo Mira Mare Resorts

Blick auf einen Pool des Santo Mira Mare Resorts

Die Hotelanlage Santo Mira Mare Resort eignet sich hervorragend für einen ruhigen Urlaub. Die Anlage ist der traditionellen Bauweise angelehnt und ist sehr großzügig mit mehreren Pools gebaut worden. Das Meer mit dem schwarzen Vulkansand befindet in ca. 50 Meter Entfernung.
Tipp: Die Unterkunft nur mit Frühstück buchen. So kann man jeden Tag ein anderes Restaurant an der Uferpromenade ausprobieren.

Weiterführende Links:
Hotelbewertungen des Hotels: www.erfolgreich-reisen.de/openholidayguide…
Web-Seite des Hotels: www.santomiramare.com


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